Eine Bounty-Zeitreise

Mitte Januar berichtete ich über ein tolles Projekt von Martin Ingenhoven: das PERRY RHODAN-Blog „Heftehaufen“.
Martin hat im Dezember 2016 eine PERRY RHODAN-Sammlung übernommen und sich vorgenommen, die Serie komplett zu lesen und über seine Eindrücke zu schreiben.

PERRY RHODAN ist die größte Science-Fiction Serie der Welt. Seit 1961 sind nunmehr fast 2900 Heftromane, über 450 Taschenbücher und zahlreiche weitere Publikationen erschienen. Ich habe dieser Serie eine eigene Seite in meinem Blog und auf meiner Website gewidmet.

In seinem neuesten Blogbeitrag berichtet Martin über eine Zeitreise in seine Kindheit, der Schokoriegel „Bounty“ spielt dabei eine wichtige Rolle.
Auslöser für diesen Bericht war mein Kommentar zu einem früheren Blogbeitrag von ihm. Ich konnte ja nicht ahnen, dass bestimmte Kindheitserinnerungen nicht nur bei mir vorhanden sind 🙂

Doch lest am besten selbst. Ich habe seinen Beitrag natürlich sofort kommentiert!
Mit einem Klick auf das folgende Bild kommt ihr direkt zu Martins Blogbeitrag.

Quelle: Martin Ingenhoven
Copyright by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Haben meine Leser auch Kindheitserinnerungen an den Bounty-Schokoriegel?
Wenn ja, würde ich mich über entsprechende Kommentare freuen 🙂

siehe auch:
PERRY RHODAN-Website

8 Gedanken zu „Eine Bounty-Zeitreise“

  1. Du stiftest also deine Mitblogger und Hobbykollegen zu Bounty-Beiträgen und Ausflügen in die Vergangenheit an. ^^ (Ich habe gerade drüben gelesen, Volker.)
    Ich selbst konnte mich an den Preis für einen Bounty-Riegel überhaupt nicht erinnern, ich weiß aber noch, dass eine Freundin aus Kinderzeiten, die in meiner Straße wohnte, sich mit mir zusammen gelegentlich ein Bounty geteilt hat. Praktischerweise waren ja immer zwei Stück in einer Packung.
    Ich mag es heute noch, aber nur in kleinen Mengen, deshalb stehe ich sehr auf diese Miniausgaben.

    LG nach Brühl!
    Michèle

    1. Ok, ich bekenne mich zur Bounty-Anstiftung 🙂
      Ich esse die Riegel auch nur ab und zu und natürlich auch in seeehr kleinen Mengen 🙂
      An den Preis konnte ich mich allerdings auch gar nicht mehr erinnern.
      Schön, dass du wieder da bist (ich glaube, du warst im Flieger o.ä.)!
      LG nach Hamburg!
      Volker

      1. Ja, mein Mann und ich waren eine Woche auf Madeira und sind nun wieder in heimischen Landen. „Ab und zu“ und „in seeehr kleinen Mengen“ … 🙂 Ich schließe mich der Beschreibung an, aber ich glaube fast, die ist praktischerweise gummibandähnlich dehnbar hinsichtlich tatsächlicher Zeit und Quantität, Volker. ^^

        LG und ein schönes Wochenende!
        Michèle

        1. Ich habe soeben den ersten Teil deines Madeira-Reiseberichts gelesen und kommentiert, ich bin begeistert!
          Nochmal zu diesem Blogbeitrag: ich kann mich kaum erinnern, wann ich zum letzten Mal ein „Bounty“ gegessen habe, sooo lange ist das schon her 🙂
          Liebe Grüße nach Hamburg!
          Volker

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