Meine Hausaufgabe: Liebster Blog Award

Der Kurzurlaub ist vorbei, die erste Arbeitswoche ist auch schon wieder Vergangenheit und nun möchte ich meine Hausaufgaben machen:
Ich darf beim Liebster Blog Award mitmachen, Deine Christine! hat mich nominiert. Besten Dank!

Der „Liebster Blog Award“ ist eine kreative Win-Win-Aktion, bei der Blogger andere Blogger nominieren, mit dem Ziel, ihre Blogs bei beiden Leserschaften und auch darüber hinaus bekannter zu machen. Eine interessante Idee!

Nun zu den Regeln:

• Danke dem Blogger, der dich nominiert hat [check ✓]
• Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat [check ✓]
• beantworte die dir gestellten Fragen [check ✓]
• erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst [check ✓]
• nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben [check ✓]
• informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast [check ✓]

Also widme ich mich hiermit den mir gestellten 11 Fragen und versuche sie spontan, kurz und knapp zu beantworten.

1. Wie bist du auf den Blog Namen gekommen?
Da wir alle seit unserer Geburt in der Zeit reisen, sind wir alle Zeitreisende.

2. Du könntest einen Beruf frei wählen, welcher wäre das?
Astronaut.

3. In welches Land möchtest Du gerne reisen?
Afrika.

4. Was würdest Du mit einem Lottogewinn von 100.000 Euro machen?
Nach Afrika reisen 🙂

5. Hast Du Berührungsängste mit Gehandicapten?
Überhaupt nicht.

6. Tee, Kaffee oder Milch zum Frühstück?
Kaffee.

7. Was liebst Du an deinem Körper?
Einfach alles 🙂

8. Was magst Du überhaupt nicht in deinem Leben?
Kann ich spontan nicht beantworten.

9. Hast Du nette Nachbarn?
Sehr nette Nachbarn 🙂

10. Campen, Wohnmobil, Schiff oder Hotel?
Hotel.

11. Was ist Dein liebstes Hobby?
Raumfahrt, Astronomie, EDV.

Hier sind nun meine Fragen, auf deren Antworten ich gespannt bin:

1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
2. Was reizt dich am Bloggen besonders?
3. Wie bist du auf deinen Blog-Namen gekommen?
4. Hast du neben deinem Blog noch eine Homepage oder ein anderes Blog? Wenn ja, gerne verlinken.
5. Wieviele Stunden pro Woche verbringst du ungefähr mit dem Lesen anderer Blogs?
6. In welchen sozialen Netzwerken bist du aktiv?
7. Wie kannst du dich am besten entspannen?
8. Wenn du eine Zeitreise machen könntest, in welche Zeitepoche würdest du am liebsten reisen?
9. In welcher Zeit würdest du auch gerne leben?
10. Planst du deine nächsten Blogbeiträge oder schreibst du sie spontan?
11. Wieviele Blogbeiträge schreibst du im Durchschnitt pro Monat?

Ich nominiere hiermit:

Michèle. Gedanken(sprünge)

Ernst Blumenstein’s Blog

Leselebenszeichen

ZauberDerSterne.de

Schau dich bei mir um und komme wieder

[Der:Die:Das] Blog

und natürlich alle, die auch gerne mitmachen wollen. Traut euch!

Liebe Grüße vom Zeitreisenden!

Einfach klasse! Socialgenius.de – Storytelling für Blogs und Podcasts

Vor einigen Tagen habe ich auf den spannenden Social Media-Podcast von socialgenius.de aufmerksam gemacht.

Mittlerweile habe ich schon einige Folgen gehört und bin ein echter Fan dieses Podcasts geworden.
Heute habe ich eine Folge zum Thema Storytelling für Blogs und Podcasts gehört.
Gordon Schönwälder, der Gründer des Storyteller’s Club und Podcaster auf podcast-helden.de, verrät in dieser Folge zum Beispiel, warum eine gute Überschrift in einem Blog entscheidend ist, warum die ersten Sätze in einem Blogpost sehr wichtig sind und warum man nicht alle Informationen sofort preisgeben sollte.
Dieser Podcast war für mich als Blogger besonders interessant und Gordon Schönwälder kam sehr sympathisch und professionell rüber.

Auch diese Folge von socialgenius.de kann ich einfach nur weiter empfehlen! Klasse!
Mit einem Klick auf das folgende Bild geht es direkt zur Folge 17 (mit der Möglichkeit zum Download).
Der Podcast dauert zwar über eine Stunde, aber es lohnt sich!

Storytelling
Quelle: socialgenius.de

Social Media-Podcast auf socialgenius.de

Seit einigen Monaten höre ich regelmäßig einen relativ neuen und interessanten Social Media-Podcast auf socialgenius.de.
In Ihrem wöchentlichen Social Media-Podcast laden Michael Albertshauser (Mike) und Christoph Aufmhoff seit Oktober 2014 namhafte Gäste aus der Welt des Social Media und Online Marketing ein, um einen Einblick in ihren Alltag als Social Media Profis zu erhalten.
Die Einzelheiten erklären euch die beiden am besten selbst.

Quelle: socialgenius.de/YouTube

Da ich mich regelmäßig in den Social Media-Portalen wie Facebook, Twitter, Google+ und Instagram aufhalte, finde ich die Idee von socialgenius.de richtig klasse und ich konnte in den bisher gehörten Folgen schon wertvolle Tipps mitnehmen.
Die Podcast-Folgen richten sich in erster Linie an Social Media-Profis, aber auch als normaler Privatanwender habe ich viele Tipps und Tricks dazu gelernt.

Da ich seit einigen Wochen auch auf Instagram aktiv bin, habe ich zuletzt die Podcast-Folge „6 Instagram Tipps von der New York Times“ mit dem Talk-Gast Julian Gottke, Digital PR Manager bei quintly gehört.
Mit einem Klick auf das Foto gelangt man direkt zur genannten Folge.

nytimes-instagram-gottke
Quelle: socialgenius.de

Die Podcasts von Mike und Christoph höre ich jetzt regelmäßig zu Hause und während der langen (Stau-) Fahrten ins Büro und zurück. Die einzelnen Folgen sind so interessant, dass ich die Staus im Raum Köln kaum noch wahrnehme 🙂

Wenn Sie mögen, lade ich Sie auch gerne als Follower auf mein Instagram-Profil ein.

Weiterführende Links:
Instagram – Rechtliche Basics zum Impressum, Bilderrechten und Gewinnspielen – ein Blogbeitrag von Rechtsanwalt Thomas Schwenke
Rechtsbelehrung – Jura-Podcast mit Marcus Richter und Thomas Schwenke

Datenschutz für Blogs und Websites

Privatsphäre im Internet

Heute möchte ich auf den Blog-Beitrag von “Datenschutz Notizen” hinweisen, der nicht nur für WordPress-Blogger sehr interessant ist.
In diesem Beitrag wird ausführlich erläutert, wie ein WordPress-Blog so gut wie möglich abgesichert werden kann und dabei auch das Thema Datenschutz berücksichtigt wird.
Diese Auflistung wird ergänzt durch weitere Datenschutz-Tipps im Blog von Tobias Gillen.
Zusätzlich möchte ich auf den Datenschutz-Generator der Rechtsanwaltskanzlei Thomas Schwenke aufmerksam machen, der die Möglichkeit bietet, eine Datenschutzerklärung für einen Blog oder eine Website zu erstellen.

In Folge 4 des Podcasts Rechtsbelehrung (von und mit dem Radiojournalisten Marcus Richter und Rechtsanwalt Thomas Schwenke) dreht sich alles um das Thema Datenschutzerklärung.

Hier kann die Folge direkt abgerufen werden:

Quelle: Rechtsbelehrung – ein Jura-Podcast (Download)

Mein Blog ist wieder erreichbar

Ein Hinweis in eigener Sache:

seit Freitag Mittag war mein Blog leider nicht erreichbar. Nach der Installation von WordPress 4.0 verursachte ein Plugin einen Fehler, so dass beim Aufruf meiner Seite ein Server-Fehler gemeldet wurde.
Da ich am Wochenende verreist war, konnte ich erst heute mit meinem Server-Anbieter Kontakt aufnehmen.
Nachdem ich nun das relevante Plugin erstmal deaktiviert habe, ist mein Blog wieder erreichbar.

Hier also noch einmal der Hinweis auf meinen neuen Blogbeitrag von gestern:

Podcast: Beschlagnahme von Computern & Daten – Rechtsbelehrung Folge 17 (Jura-Podcast)

In eigener Sache: Blog-Umzug nach wordpress.org

Am letzten Wochenende bin ich mit meinem Blog nach wordpress.org umgezogen.

Da ich bereits bei STRATO seit längerer Zeit einen Online-Speicher habe, lag es nahe, dort auch ein Hosting-Paket zu erwerben.

Den Umzug habe ich in folgender Reihenfolge durchgeführt:

  1. Exportieren der bisherigen Blogposts auf wordpress.com (geht einfach über Werkzeuge/Daten exportieren).
  2. Installieren von wordpress.org auf dem Server des Hosting-Anbieters (hier: STRATO, es wird von STRATO ein sog. AppWizard angeboten, mit dem die Installation sehr einfach ist. Ich habe mich für ein 30 GB-Paket entschieden).
  3. Nach der Installation von wordpress.org habe ich zunächst das Theme installiert, welches ich auch auf wordpress.com hatte (Twenty Ten), damit die Struktur des Blogs zunächst unverändert für den Import der Daten bleibt. Man muss das entsprechende Theme als Plugin herunterladen und aktivieren.
  4. Import der Daten auf wordpress.org über das WordPress-Plugin. Dies gestaltete sich etwas problematisch, da meine exportierte Haupt-Datei über 4 MB groß war und der Import daher nicht funktionierte (hängt meistens mit dem Server des Anbieters zusammen). Ich habe daraufhin – nach entsprechenden Google Recherchen – diese Datei nochmal in 2 Teilen auf wordpress.com exportiert (kann man dort so einstellen). Danach funktionierte der Import in wordpress.org ohne Probleme. Allerdings musste ich auf einer Seite die Fotos neu hochladen, sie wurden aus unbekannten Gründen auch nicht nach einem erneuten Versuch importiert. Die Menüstruktur musste auch noch etwas umgebaut werden und danach sah der Blog so aus wie auf wordpress.com.
  5. Damit die Besucher automatisch auf meine neue Domain umgeleitet werden, habe ich über wordpress.com eine Dauerumleitung auf die neue Domain für 11 Euro gekauft, sie ist dann sofort aktiv.
  6. Gestern habe ich es dann auch noch geschafft, die bisherigen Blogposts so zu verlinken, dass sie über Google auf der neuen Domain auch gefunden werden können (somit geht möglichst kein Traffic verloren). Ferner konnte ich meine bisherigen Follower über das Jetpack-Plugin nach wordpress.org übernehmen. Also bitte nicht wundern: meine Mails kommen jetzt immer von meiner neuen Domain volkerhoff.com

Was sind nun u.a. die Vorteile, einen Blog selbst zu hosten:

– über 1.700 kostenlose Designs und über 24.000 Plugins stehen zur Verfügung,
– mehr Kontrolle über eigene Inhalte,
– FTP-Zugang, um Dateien hochzuladen,
– Zugang zur eigenen Datenbank,
– keine Werbung von WordPress im Blog,
– eigene Domain.

Im Moment arbeite ich das WordPress-Buch von Moritz “mo.” Sauer durch. Sehr informativ und gut aufgebaut und es macht Spaß, sein Wissen nach und nach zu erweitern.

Quelle: Phlow/YouTube

Danach werde ich sicher noch ein WordPress Lern-Video z.B. von video2brain erwerben.

Soviel zu meinem Umzug, über weitere Erfahrungen werde ich berichten.

Weiterführender Link:
Elementares Lesen – Moritz “mo.” Sauer: Das WordPress-Buch