Noordwijk aan Zee und Delft/Niederlande – ein wunderschönes Wochenende

Ein Besuch in Noordwijk aan Zee mit einem Tagesausflug nach Delft ist eine sehr schöne Kombination, um einfach mal wieder zu entspannen. Noordwijk aan Zee hat einen breiten, 13 km langen Sandstrand sowie ein sehr großes Dünengebiet. Strand und Dünen erstrecken sich nach Norden bis Zandvoort und im Süden bis Katwijk aan Zee.
Vom Raum Köln/Bonn ist man in 3 Stunden Autofahrt in einer ganz anderen Welt. Der Blick auf die Nordsee in Kombination mit Sonne, Wind und Strand, Matjes, Kibbeling und Heineken/Grolsch/Grimbergen-Bier machen den Aufenthalt – egal zu welcher Jahreszeit – immer zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Ein Ausflug mit Besichtigung der Altstadt von Delft ist sehr zu empfehlen. Hier befindet sich u.a. die mittelalterliche Oude Kerk, Grabstätte von Johannes Vermeer, eines Sohns der Stadt und zu den holländischen Meistern zählenden Malers. Die Nieuwe Kerk aus dem 15. Jahrhundert, einst der Sitz des Königshauses Oranien, beherbergt heute die Gräber der Familie und bietet Blick auf den belebten Marktplatz von Delft.
Ein Spaziergang entlang der Grachten mit Blick auf die malerischen Häuser der Altstadt haben einen ganz besonderen Charme.

Hier einige Eindrücke von Noordwijk aan Zee.

Und hier einige Delfter Impressionen.

Zum Abschluss meines Berichts noch ein schönes Video von Noordwijk aan Zee.
Quelle: Enki Production/YouTube

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In diesem Sinne: Every day is a beach day. Tot Ziens (bis bald)!

Weitere Berichte über Noordwijk und Delft finden Sie in der Kategorie Reisen/Niederlande.

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Schlosspark-Impressionen in Brühl

Ein Spaziergang durch den Schlosspark von Schloss Augustusburg nach Schloss Falkenlust in Brühl ist immer wieder schön, vor allem bei Traumwetter.

Hier einige Impressionen.

Schloss Augustusburg in Brühl

Schloss Falkenlust

Das war „Lichtjahre voraus 2019“ in der Stadtbibliothek Köln

Maurer
Quelle: NASA, Astronaut (DLR CC-BY 3.0)

Am 27.11.2019 bin ich zum dritten Mal der Einladung der Stadtbibliothek Köln gefolgt und habe die jährliche Veranstaltung „Lichtjahre voraus“ in der Kölner Zentralbibliothek am Neumarkt besucht.
„Lichtjahre voraus“ ist Teil der Reihe geeks@cologne, die sich an Technikaffine und Pixelverliebte in und um Köln wendet.
Der Andrang am Eingang der Stadtbibliothek war zwar diesmal nicht ganz so groß wie im letzten Jahr, wo der nächste deutsche Astronaut Dr. Matthias Maurer sein Kommen angekündigt hatte. Hier nochmal unser gemeinsames Foto.

Maurer
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von ESA-Astronaut Dr. Matthias Maurer

Aber auch diesmal wartete ein spannendes Programm auf die Gäste:

Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste ging es auch schon mit dem Vortrag von Frau Dr. Petra Rettberg los:
„Planetenschutzmaßnahmen als Voraussetzung für die astrobiologische Erforschung von habitablen Planeten und Monden in unserem Sonnensystem“

Da die Stadtbibliothek Köln gestern die Vorträge auf YouTube veröffentlicht hat, können Sie sich die drei Vorträge auch hier in voller Länge anschauen (beste Darstellung im Vollbild-Modus).
Quelle der Videos: Stadtbibliothek Köln/YouTube

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Vom nachfolgenden Vortrag von Prof. Dr. Eduardo Ros, Max-Planck-Institut für Radioastronomie / Event Horizon Telescope mit dem Thema „Ans Ende von Raum und Zeit: erstes Bild eines schwarzen Lochs“ war ich besonders begeistert.
Prof. Dr. Ros verstand es hervorragend, auf sehr angenehme und oft amüsante Art über die Veröffentlichung des ersten Bildes eines Schwarzen Lochs im April 2019 zu berichten.
Schauen Sie selbst.

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Hier noch einige zusätzliche Aufnahmen (alle Fotos können per Klick vergrößert werden).

 

Nach einer Pause folgte der abschließende Vortrag von Christian Krause, HP3-Operationsmanager am DLR-MUSC (Nutzerzentrum für Weltraumexperimente, HP³-Kontrollzentrum) über den DLR-Maulwurf HP³ der Mars-Mission InSight.

Bei dieser faszinierenden Mission läuft momentan nicht alles so glatt, wie die Forscher es sich erhofft haben. Doch schauen Sie selbst.

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Sonnenaufgang auf dem Mars (oberhalb der Sonne ist der Roboterarm der Sonde zu sehen).

Am Ende dieses galaktisch interessanten Abends fand wieder die Verlosung spaciger Artikel statt.
Der Hauptgewinn war auch diesmal wieder eine Führung mit mehreren Personen über das DLR-Gelände in Köln.
Ich habe mich sehr über den Gewinn eines DLR-Leuchtkugelschreibers gefreut…

Mein Fazit:
Es war auch diesmal wieder ein sehr interessanter Abend mit einem exklusiven Einblick in die aktuellen Projekte der Kölner und Bonner Weltraumforschung und des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie bzw. des Event Horizon Telescope (EHT).
Ich freue mich jetzt schon auf „Lichtjahre voraus 2020“.

siehe auch:
Stadtbibliothek Köln – geeks@cologne

Bunjee Jumping vom 220 Meter-Staudamm

Bunjee-Sprung meines Sohnes vom 220 Meter-Staudamm im Verzasca-Tal/Schweiz (2013) – so spektakulär wie einst 007 im Film „Golden Eye“.
Der Sprung ist zwar schon einige Jahre her, aber beim Betrachten bleibt mir immer noch das Herz stehen.
Zum Glück habe ich erst etwas später von dem Sprung erfahren…

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siehe auch: Verzascatal – 007 Golden Eye Bungy Jump

La Palma/Kanaren – Strand von Los Cancajos

Beim Durchstöbern meiner Festplatten habe ich vor einigen Tagen einige kurze Videos entdeckt, die ich bisher in meinem YouTube-Kanal noch nicht veröffentlicht habe.
Ende 2014/Anfang 2015 haben wir die faszinierende kanarische Insel La Palma besucht und ich habe in 9 Teilen ausführlich über La Palma berichtet.
Wer die Reiseberichte noch nicht kennt, kann sie hier jederzeit nachlesen.
Das folgende Video zeigt den Strand von Los Cancajos auf der Ostseite der Insel.
Wie in der Infobox zum Video beschrieben, besteht die Playa de Los Cancajos aus zwei schwarzsandigen, flach zum Meer hin abfallenden Badebuchten von etwa 200 bzw. 100 Metern Länge, die künstlich angelegt wurden. Mehrere Wellenbrecher vor der Küste schützen die Buchten sowie die Badenden vor dem oft sehr unruhigen Atlantik (Quelle: Wikipedia).
Wir haben damals Weihnachten und Silvester auf La Palma verbracht, die folgenden Aufnahmen wurden am 25.12.2014 erstellt.
Weihnachten am Strand fand ich sehr schön. Überhaupt ist die gesamte Insel jederzeit eine Reise wert.
Schön war´s auf La Palma.

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Wer plant, auch einmal La Palma zu besuchen, dem empfehle ich folgendes Video aus dem YouTube-Kanal von WDR Reisen.
La Palma gilt nach Angaben der UNESCO als drittschönste Insel der Welt.
Nicht umsonst gibt es einen bekannten Spruch, der lautet: „Wen Gott liebt, dem schenkt er Wasser und ein Leben auf La Palma“.

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