Buchtipp: MOONFIRE – Norman Mailer

In einem meiner letzten Blogbeiträge habe ich über die bisher letzte bemannte Mission von Apollo 17 zum Mond berichtet: „The Last Man on the Moon„.
In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen wahren Leckerbissen präsentieren, wenn Sie sich für die Apollo-Flüge der NASA von 1968-1972 interessieren.
Aufgrund eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung habe ich von einem Buch gelesen, dass über die legendäre Reise der Apollo 11 berichtet: „MOONFIRE“ von Norman Mailer.
Als großer Raumfahrt-Fan habe ich mir dieses Buch sofort bestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn ich seit 1969 schon sehr viele Fotos von der ersten Mondlandung gesehen habe, enthält dieses Buch zum Teil Aufnahmen, die ich noch nie gesehen habe.

Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit der Mondlandefähre „Eagle“ am 20.07.1969 auf dem Mond landeten, verlebte ich mit meinen Eltern im Taunus meine Sommerferien. Ich weiß noch sehr genau, dass ich meinen Vater gebeten hatte, mich am Morgen des 21.07. früh zu wecken, weil ich den Ausstieg der Astronauten nicht verpassen wollte.
Mein Vater hat mich dann leider etwas zu spät geweckt, als Neil Armstrong und Buzz Aldrin bereits auf dem Mond „hüpften“. Ich war ziemlich sauer, dass ich den Ausstieg verpasst hatte. Von den (damals ziemlich unscharfen) Live-Bildern war ich dennoch völlig begeistert. Ich verfolgte im Urlaub den Rest der Mission.
Der Flug von Apollo 11 hatte mein Interesse für die Raumfahrt und das Weltall endgültig geweckt.
Von diesem Zeitpunkt an habe ich alle Apollo-Missionen verfolgt und war sehr enttäuscht, als im Dezember 1972 mit dem Flug von Apollo 17 das amerikanische Mondlandeprogramm endete.

Das Buch aus dem Kölner TASCHEN-Verlag gibt es in zwei Ausführungen: die große Ausgabe mit 348 Seiten im Format 28,1 x 3,4 x 33,8 cm mit einem Gewicht von sagenhaften 3 kg und einer Hardcover-Ausgabe mit 616 Seiten im Format 14,9 x 4,5 x 20,3 cm.
Da ich die Fotos möglichst groß sehen wollte, habe ich mich natürlich für die größere Variante entschieden und ich muss sagen, dass dieses Buch mein bisher schönstes Buch über die Apollo-Flüge ist.
Die frühere Original-Ausgabe kostete einmal 750 €, nun wird das Buch zu einem Preis von 29,99 € angeboten.

Als einer der größten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts erhielt Norman Mailer im Jahr 1969 von der Zeitschrift LIFE den Auftrag, über den Flug zum Mond zu berichten, daraus entstand dieses faszinierende Buch.
Das Buch enthält hunderte Fotos dieser legendären Apollo-Mission und von Plänen der NASA, Zeitschriftenarchiven und Privatsammlungen. Die Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der Raumfahrtbehörde und der Apollo-Mission, das Leben in der Kommandokapsel und auf der Mondoberfläche sowie die begeisterten Reaktionen der Welt auf die erfolgreiche Landung (Quelle: Taschen-Verlag).

Fazit: dieses Buch ist für jeden Raumfahrt-Fan durch seine hochwertige Verarbeitung und fantastischen Hochglanz-Aufnahmen ein absolutes Muss!
Das größte und schönste Buch über das Mondlandeprogramm, das ich jemals gesehen habe.
Einfach galaktisch!

Blättern Sie in folgendem Video durch das Buch und schauen Sie sich die Fotos im Schnelldurchlauf an.

Quelle: WonderBooks/YouTube

Übrigens: Buzz Aldrin schreibt regelmäßig auf Twitter, hier ein aktueller Tweet:

Hinweis: Wie immer habe ich für diesen Blogbeitrag keine Provisionen von irgendwelchen Verlagen erhalten.

siehe auch:
die sehenswerte Dokumentation „Im Schatten des Mondes

Buchtipp: „Das Haus am Rande der Zeit“ – Ann Tatlock

Quelle: brunnen-verlag.de

Neulich las ich eine sehr interessante Buchrezension von Katja in ihrem Blog: „Das Haus am Rande der Zeit“.
Als „Zeitreisender“ war ich von dieser Rezension sofort begeistert. Ich habe das Buch bestellt und was soll ich sagen: ich habe es in 3 Tagen ausgelesen. Beim Schreiben dieser Rezension hatte ich große Lust, das Buch nochmal zu lesen.

Zum Inhalt:
Das Jahr 1968: Aufgrund einer Affäre verlässt Pastor Patrick Crane seine Gemeinde und zieht mit seiner Frau und den beiden Kindern in ein altes, abgelegenes Haus in den Bergen. Dort geschehen ungewöhnliche Dinge: Immer wieder treffen die vier auf Menschen, die behaupten, selbst in diesem Haus zu wohnen und aus einer anderen Zeit zu kommen. Nur langsam beginnt die Familie zu ahnen, dass die unverhofften Begegnungen ein Geschenk sind – von Gott höchstpersönlich …
Quelle: „Das Haus am Rande der Zeit“ – Ann Tatlock (Buchrücken).

Am Anfang der Lektüre hatte ich Probleme mit dem Perspektivwechsel in den jeweiligen Kapiteln – die Handlung wird aus der Sicht der einzelnen Familienmitglieder Patrick, Meg und ihren Kindern Linda und Digger erzählt.
Nach kurzer Zeit hatte ich mich jedoch mit dem Erzählstil angefreundet und ich bin in der Handlung regelrecht versunken.
Das Leben von Meg gerät aus den Fugen als sie erfährt, dass ihr Mann sie mit ihrer Cousine betrogen hat. Das Ehepaar trennt sich jedoch nicht, sondern zieht mit ihren Kindern Linda und Digger in den Blue Ridge Mountains (North Carolina) in ein altes, abgelegenes Haus. Nach einer Legende sollen in dieser Gegend immer wieder ungewöhnliche Dinge geschehen und tatsächlich treffen die Familienmitglieder auf Personen, die behaupten, auch in diesem Haus zu wohnen.
Linda und Digger treffen im Haus immer wieder auf Mac und Austin aus dem Jahr 1916, Meg und Patrick haben Kontakt zu Celeste und Gavan aus dem Jahr 2005.

Die Handlung entwickelt sich ganz langsam; die Begegnungen mit den Zeitreisenden führt die Familie wieder zusammen und Meg versucht, ihrem Mann Patrick zu verzeihen.
Als die Familie jedoch gerade beginnt, den Sinn dieser Begegnungen zu verstehen, bringt plötzlich ein neues Ereignis die Familie an den Rand der Verzweiflung.

Quelle: brunnen-verlag.de

Fazit:
Das Buch hat ein sehr schönes Cover, eine angenehme Schriftgröße und kurze Kapitel.
Ann Tatlock versteht es sehr geschickt, verschiedene Zeitebenen miteinander zu verbinden und der Handlung einen christlichen Aspekt beizufügen. Das Ende des Buches endet mit einer Überraschung und der Leser erfährt, wer die Personen aus den anderen Zeiten sind.
Eine wunderschöne Geschichte, die sich von Kapitel zu Kapitel ganz langsam steigert. „Vergebung“ ist das entscheidende Thema in der gesamten Handlung. Die Lektüre des Buches eröffnet auf manche Ereignisse im eigenen Leben eine völlig neue Perspektive. Ich habe selten ein Buch gelesen, das bei mir so lange nachgewirkt hat und immer noch nachwirkt.

Eine wirklich faszinierende Geschichte! Zeitreise mal ganz anders!

„Zeit ist das, was verhindert, dass alles auf einmal geschieht“.

Ray Cummings, The Girl in the Golden Atom
aus: „Das Haus am Rande der Zeit“ – Ann Tatlock

siehe auch:
Website von Ann Tatlock
Ann Tatlock auf Twitter

Zeitreise-Roman: „Der Anschlag“ (Stephen King)

Anschlag
Quelle: Heyne-Verlag

Am 22. November 1963 fielen in Dallas, Texas drei Schüsse. John F. Kennedy starb, und die Welt veränderte sich für immer.
Jake Epping kann in jene Zeit zurückkehren und soll den Anschlag verhindern. Aber je näher er seinem Ziel kommt, umso vehementer wehrt sich die Vergangenheit gegen jede Änderung.
Quelle: Klappentext: „Der Anschlag“, Stephen King, Heyne-Verlag

Als Zeitreise-Fan habe ich diesen Roman mit großem Interesse gelesen, ich fand ihn sehr spannend und faszinierend zugleich. Er ist eine Mischung aus Action, Science-fiction und großen Gefühlen.

Zum Inhalt: Jake Epping soll in die Vergangenheit zurückkehren und das Attentat auf John F. Kennedy verhindern, um den Lauf der Geschichte zu ändern. Durch ein Zeitportal gelangt er in das Jahr 1958. Hier beginnt für ihn ein neues Leben in einer neuen Welt und er findet Lee Harvey Oswald, den vermeintlichen Einzeltäter, der John F. Kennedy erschossen haben soll.
Aber gleichzeitig begegnet er Sadie Dunhill, der großen Liebe seines Lebens. Und je näher er seinem Ziel am 22.11.1963 kommt, umso mehr wehrt sich die Vergangenheit gegen Veränderungen.

Mit über 1.000 Seiten ist das Taschenbuch schon ziemlich umfangreich. Aber der Leser fällt nach einer kurzen Einleitung in der Gegenwart des Jahres 2011 mit dem Hauptdarsteller durch das Zeitportal ins Jahr 1958, und erlebt hautnah das damalige Amerika mit Elvis, großen Autos, beschwingten Highschool-Tanzveranstaltungen und exotischen Biersorten.
Aber je näher der 22.11.1963 kommt, umso größere Hindernisse müssen Jake Epping und Sadie Dunhill überwinden, um zum eigentlichen Ziel zu gelangen.
Schafft es Jake Epping, Lee Harvey Oswald vor seinen tödlichen Schüssen auszuschalten und wenn ja, welche Auswirkungen hat dies auf die Weltgeschchte?
Kann er mit Sadie Dunhill in die Gegenwart zurückreisen oder muss sie in der Vergangenheit verbleiben, um ihn viele Jahre später vielleicht noch einmal zu treffen?
Und am Ende des Romans gelangt der Leser zu der Erkenntnis, dass Zeitreisen ziemlich gefährlich sein können und die verschiedenen Zeitstränge ordentlich durcheinander wirbeln.

Mehr möchte ich hier natürlich nicht verraten. Aber wer sich für die amerikanische Geschichte und das Attentat auf John F. Kennedy interessiert, der wird von dieser Zeitreise-Geschichte absolut begeistert sein.

Mein Tipp auch diesmal: absolute Kaufempfehlung!

Und hier meine Rezension als Audiocast zum Hören:

Buchtipp: „Transport“ – Phillip P. Petersen

Transport
Quelle: Books on Demand, Phillip Petersen

„Transport? Transport wohin, Sir?“, fragte Russell skeptisch. „Möglicherweise direkt in die Hölle“, antwortete General Morrow.

Vor der Küste Kaliforniens wird ein außerirdisches Artefakt geborgen, das Menschen zu anderen Sternensystemen transportieren kann.
Der zum Tode verurteilte Russell Harris und neun andere Häftlinge bekommen als Versuchspersonen für den Teleporter die Chance, ihr Leben zu retten. Doch das Unternehmen entpuppt sich als gnadenloses Todeskommando, nachdem der erste Freiwillige auf grauenhafte Weise stirbt. Russell und seinen Kameraden wird klar, dass sie das Projekt nicht überleben werden. Der einzige Ausweg besteht darin, das Geheimnis des Artefakts zu lüften. Aber auch das scheint hoffnungslos – denn von den Erbauern fehlt jede Spur.

Quelle: Transport – Phillip P. Petersen (Klappentext)

Nachdem ich Anfang des Jahres das Buch „Paradox“ von Phillip Petersen gelesen und darüber auch geschrieben habe, war ich auf den Vorgänger „Transport“ sehr gespannt.
Um es direkt auf den Punkt zu bringen: meine Erwartungen an das Buch wurden übertroffen. Ich habe schon lange nicht mehr einen so spannenden Science-Fiction-Roman gelesen, an einem Tag hatte ich das Buch „verschlungen“.

Der Autor Phillip P. Petersen arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen.
Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag. „Transport“ war sein erster Roman, der Platz 1 der Science-Fiction-Romane bei Amazon und als Hörbuch bei Audible erreichte.

Zum Inhalt:
Zehn Todeszellen-Kandidaten erhalten die Chance, ein ausserirdisches Gerät zu testen, das sie auf fremde Planeten schicken kann, mit allerdings ungewissem Ausgang…
Das Gerät wurde im Meer gefunden und vom amerikanischen Militär in eine Höhle gebracht, wo nur ausgewählte Personen den „Transporter“ betreten dürfen.
Durch die Programmierung eines Zielcodes werden die Personen ohne Zeitverlust auf andere Planeten unserer Galaxis transportiert, zum Teil mit tödlichem Ausgang. Überlebt der Reisende den „Transport“, kann er ebenfalls ohne Zeitverlust wieder zur Erde zurückkehren.
Warum einige Transporte tödlich enden und einige nicht, bleibt zunächst ein Rätsel…
Und auch die Frage, welche außerirdische Zivilisation den Transporter gebaut hat, kann zunächst nicht beantwortet werden.
Doch mehr möchte ich hier nicht verraten 🙂

Das Buch ist sehr flott geschrieben und die Spannung wird von Kapitel zu Kapitel immer mehr aufgebaut.
Einige überraschende Wendungen der Handlung bringen zusätzlichen Nervenkitzel. Die erreichten Planeten werden sehr anschaulich beschrieben, der Leser reist hautnah mit.
Auch die Auflösung am Ende des Romans war aus meiner Sicht sehr gut nachvollziehbar.

Da das Buch sehr erfolgreich ist und die Handlung gut ausgebaut werden kann, soll bereits in Kürze der Nachfolger „Transport 2“ erscheinen und auch „Transport 3“ ist bereits in Vorbereitung.

Fazit: „Transport“ ist für jeden SF-Fan ein ganz besonderer Lese-Tipp und sehr spannend geschrieben. Ich hoffe, dass „Transport 2“ diese Spannung halten und vielleicht noch steigern kann.
Die Handlung könnte auch sehr gut verfilmt werden.

Absolute Kaufempfehlung!

siehe auch:
Homepage des Autors Phillip Peterson
Buchtipp: „Paradox – Am Abgrund der Ewigkeit“

Buchtipp: „Paradox – Am Abgrund der Ewigkeit“

paradox
Quelle: Bastei Lübbe

EINE REISE ZU DEN STERNEN – ERFÜLLUNG EINES MENSCHHEITSTRAUMS ODER ALBTRAUM DER MENSCHHEIT? – Ed Walkers letzte Mission endete beinahe in einer Katastrophe. Zwar konnten er und seine Crew sich retten, doch nun fürchtet er, als der Astronaut in die Geschichte einzugehen, unter dessen Kommando die Internationale Raumstation ISS zerstört wurde. Daher kann er sein Glück kaum fassen, als er die erste bemannte Weltraummission an den Rand des Sonnensystems anführen soll.
Mit an Bord ist auch der junge Wissenschaftler David Holmes, der das mysteriöse Verschwinden dreier Raumsonden untersucht. Doch als das Raumschiff den interstellaren Raum erreicht, lautet die wichtigste Frage der Menschheit nicht mehr: Sind wir allein im Universum? Sondern: Sind wir bereit für die Wahrheit?

Quelle: Paradox – Phillip P. Peterson (Klappentext)

In der Januar-Ausgabe 2015 präsentierte das Astronomie-Magazin Sternstunde-Online als Buchtipp den mittlerweile verfilmten Roman von Andy Weir – „Der Marsianer“.
In der Dezember-Ausgabe 2015 wurde als Buchtipp der Roman „Paradox“ von Phillip P. Peterson vorgestellt.

Diesen Roman habe ich von Anfang bis Ende regelrecht „verschlungen“.
Phillip P. Peterson geht in diesem Roman der Frage nach, warum wir – trotz mittlerweile jahrelanger intensiver Suche – noch keine Anzeichen einer außerirdischen Zivilisation entdeckt haben.
Das Weltall – so wie wir es wahrnehmen – ist ca. 14 Milliarden Jahre alt. Auch wenn eine überlichtschnelle Raumfahrt aus verschiedensten Gründen nicht möglich wäre, hätte eine außerirdische Zivilisation im Laufe von Jahrmillionen die Möglichkeit gehabt, sich im Weltall bemerkbar zu machen und mit anderen Zivilisationen Kontakt aufzunehmen.
Die Fragen, die der Autor in diesem Roman nachgeht, sind: Warum merken wir davon nichts? Sind wir wirklich allein im Universum? Oder sind wir momentan einfach noch nicht in der Lage, Kontaktversuche von Außerirdischen zu bemerken und zu beantworten?

Das Buch gibt auf diese Fragen eine überraschende Antwort.
Jeder, der an Raumfahrt und Science-Fiction interessiert ist, wird von diesem Roman begeistert sein.

Phillip P. Peterson arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen.

Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag. „Transport“ war sein erster Roman, der Platz 1 der Science-Fiction-Romane bei Amazon und als Hörbuch bei Audible erreichte.
„Paradox“ ist der Gewinnertitel des Kindle Storyteller Awards 2015 und sein zweiter Roman.

In der Dezember-Ausgabe 2015 von Sternstunde-Online gibt´s ein Interview mit dem Autor über seinen Roman.

Quelle: Sternstunde-Online/Youtube (Ausgabe Dezember 2015 in voller Länge)

Weiterführende Links:
Homepage von Phillip P. Peterson
Fermi-Paradoxon – Weder Fermi noch paradox – Spektrum online

UPDATE: Neues Promo-Video zum Kinofilm „Der Marsianer“

Heute wurde ein neues Promo zum Kinofilm „Der Marsianer“ veröffentlicht.
Vielleicht ist das etwas zu sehr „Hollywood“, aber ich bin auf den Film schon sehr gespannt, wie Sie hier, hier, hier und hier nochmal nachlesen können.
Ich habe das Buch in wenigen Tagen regelrecht „verschlungen“. Wer es noch nicht gelesen hat, kann dies ja noch bis zum 8.10. nachholen 🙂
Ab dem 8. Oktober heißt es dann auch in deutschen Kinos: „Bring Him Home…“

Quelle: ARES: live/YouTube