Reisebericht Fuerteventura – Teil 1: Flug nach Fuerteventura

Nachdem ich hier im Blog bereits über unseren Aufenthalt auf La Palma und Teneriffa berichtet habe, möchte ich in einer neuen Blogserie über unsere Tage auf der schönen Insel Fuerteventura berichten.
Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren und zeichnet sich insbesondere durch unzählige lange Stände aus. Die Insel entstand vor ungefähr 20,6 Millionen Jahren. Nur zum Vergleich: La Palma ist erst 1,7 Mill. Jahre alt, Teneriffa ca. 7,5 Mill. Jahre.

Quelle: NASA (2006)

Da wir bereits XXL-Plätze online gebucht hatten, flogen wir sehr entspannt in 4 Stunden 10 Minuten von Köln/Bonn nach Fuerteventura.

 

Über den Wolken…

 

Unsere Landung auf Fuerteventura

Quelle: Mein YouTube-Kanal

Auf der Fahrt vom Flughafen Puerto del Rosario zu unserem Hotel kam mir zuerst der Gedanke, das wir auf dem Mond gelandet waren.
Die Insel präsentiert sich eher wüstenhaft mit kargen Berghängen und dunklen Lavageröllfeldern. Erst wenn der Besucher die Küste erblickt, erschließt sich im Gegensatz zum Landesinneren die Faszination dieser Insel.

Uns erwartete die Playa Esquinzo, einer der schönsten Strände im Süden der Insel.

 

Der Blick vom Balkon auf den Atlantik war gigantisch, der Urlaub konnte beginnen!

Quelle: Mein YouTube-Kanal

Quellen u.a.: Baedeker Fuerteventura, Wikipedia

Demnächst im Blog:
Reisebericht Fuerteventura – Teil 2: Betancuria, der schönste Ort der Insel

4 Gedanken zu „Reisebericht Fuerteventura – Teil 1: Flug nach Fuerteventura“

  1. Hallo Volker,

    ja, man bekommt schon einen sehr guten Eindruck beim Anblick deiner Fotos, die gleich nach der Ankunft entstanden und anhand deiner näheren Beschreibung (Geologie, Lage, Alter etc.)

    Mir ging es seinerzeit auf der Fahrt vom Flughafen Richtung Süden ähnlich, wie du es in deinem Bericht beschreibst. Ich war reichlich überrascht, wie karg und auch wüstenähnlich die Insel im Landesinneren war. Entlang der gesamten Route! Umso schöner ist dann der Kontrast, sobald die Strände in Sicht sind, das Meer vor einem liegt und dort eben in Nähe der Hotels auch Vegetation gehegt und gepflegt wird, die durch Bewässerung selbst im Sommer eine Chance hat.
    Wir waren seinerzeit Ende Juli dort, und man sagte uns nur, im zeitigen Frühjahr hätte die Landschaft nach dem etwas feuchteren Winter und mit noch moderateren Temperaturen doch einen etwas frischeren „Teint“.

    Uns hat’s dennoch auch im Sommer gut gefallen, und ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die Fortsetzung deiner Fuerteventura-Reihe! Zum einmal wiedersehen, aber auch besonders, weil ich damals bei einem recht kurzen Aufenthalt nicht so viel herumgekommen bin, sondern quasi nur Esquinzo Playa und Jandia Playa besser kennengelernt habe.

  2. Hallo Volker, schöne erste Eindrücke. Bin schon gespannt, wie es weitergeht. Ich war in den 90ger Jahren auf der Insel und habe vor einigen Jahren festgestellt, dass sich auch dort einiges verändert hat :-). Liebe Grüße, Dagmar

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