Erinnerung an: TV-Serie U.F.O. (Erstausstrahlung 1970/1971)

UFO
Quelle: eigenes Foto

Als Jugendlicher hat mich die TV-Serie U.F.O. sehr fasziniert. Daher habe ich mir vor einiger Zeit die gesamte Serie bestellt und bin auch heute noch genauso begeistert wie damals (insgesamt 26 Folgen).

Die Handlung in Kürze: Außerirdische greifen die Erde an, um Menschen zu entführen und deren Organe zu entnehmen, da ihre eigene Rasse dem Untergang geweiht ist.
Die geheime Regierungsorganisation S.H.A.D.O. kämpft gegen die Invasoren mit Einsatz von Spezialfahrzeugen, U-Booten mit Abfangflugzeugen (Skydiver), einer Überwachungsstation im All (SID) und einer Mondbasis, von der Abfangraumschiffe den UFOs entgegengeschickt werden können.

Weitere Informationen zur Serie sind zu finden auf Wikipedia und der sehr ausführlichen Homepage: UFO – Die TV Serie.

Wer sich noch an die Serie erinnern kann, dem kann ich die Gesamtedition mit insgesamt 6 DVDs nur empfehlen. Neben den 17 deutsch synchronisierten Folgen sind auch die 9 Folgen enthalten, die in Deutschland nie ausgestrahlt wurden (Originalton mit der Möglichkeit, deutsche Untertitel einzublenden).

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Erinnerung an: Invasion von der Wega

Fotos: Quelle YouTube

Ich habe vor einiger Zeit eine meiner früheren Lieblings-TV Serien auf YouTube wiederentdeckt: Invasion von der Wega.

Im deutschen Fernsehen (ZDF) wurde die Serie zwischen dem 14. April 1970 und dem 5. Januar 1971 ausgestrahlt, von den insgesamt 43 Folgen wurden leider nur 20 in deutscher Sprache synchronisiert.

Die Handlung:
Der Architekt David Vincent beobachtet eines Nachts, vom Wege abgekommen, die Landung eines Ufos. Er alarmiert die Polizei, doch diese findet am Schauplatz des Geschehens keinerlei Spuren. Vincent, der nun im ganzen Land Nachforschungen anstellt, wird zum verbissenen Gegner der Aliens. Er erkennt, dass die Aliens menschliche Gestalt angenommen haben, finstere Invasionspläne verfolgen und bereits Schlüsselpositionen in Politik, Verwaltung und Militär besetzt haben.
Die Aliens sind äußerlich nur an einer leichten Verkrümmung des kleinen Fingers von den Menschen zu unterscheiden sowie daran, dass sie verglühen, wenn sie sterben. Und wenn sie verletzt werden, bluten sie nicht.
In der zweiten Staffel der Serie trifft Vincent auf eine Gruppe, die sich The Believers (Die Helfer) nennt. Diese haben eine Organisation gegründet, die aus dem Untergrund heraus die Aliens bekämpft. Sie errichten zum Beispiel geheime Basen, von denen aus sie die Landung von Untertassen mit speziellen Wellen stören können. Auch gelingt es ihnen, einflussreiche Personen für ihren Kampf zu gewinnen. Quelle: Wikipedia.

Auf der o.a. Wikipedia-Seite findet man auch eine Übersicht aller Folgen beider Staffeln.

Da ich mich schon immer für Science-fiction und Raumfahrt interessiert habe, habe ich als Jugendlicher damals keine Folge verpasst: sehr spannend, technisch für die damalige Zeit gut gemacht und ziemlich gruselig. Ich hatte danach immer Probleme einzuschlafen.
Nach der Wieder-Entdeckung auf YouTube schaue ich mir jetzt alle Folgen nochmal an (auch die englischen Folgen, die in Deutschland nicht ausgestrahlt wurden).
Ich finde die einzelnen Folgen auch heute noch spannend, zumal man nie genau weiß, ob man einen Menschen oder einen Alien vor sich hat (Achtung: leichte Verkrümmung des kleinen Fingers!).

Mittlerweile kann man die Serie auch als DVD-Box kaufen:
Invaders (Staffel 1)Invaders (Staffel 2), alle Folgen in Englisch,

und seit dem 30.11.2012 gibt es auch eine DVD-Box mit allen 20 deutsch synchronisierten Folgen.

Wer vorab Interesse hat: auf YouTube sind einzelne (meist englischsprachige) Folgen zu finden, wie z.B. hier.
Gute Unterhaltung!

Und: vielleicht achten Sie demnächst mal auf der Straße oder in der Fußgängerzone auf Personen mit einem leicht gekrümmten kleinen Finger :-)

 

Erinnerung an vergangene Zeiten: Retro-TV

Können Sie sich noch an Ihre Lieblingssendungen im deutschen Fernsehprogramm aus Ihrer Kindheit bzw. Jugend erinnern?
Genau hier setzt Retro-TV an. In einer lockeren Plaudershow blättern Henning und Paddy in einer alten Programmzeitschrift (HörZu) und erinnern so an die bundesdeutsche Bildschirmgeschichte ab 1961.
Mittlerweile läuft bereits Folge 112 und z.Zt. kommt jeden Monat eine neue Folge hinzu. Es waren Fernsehserien dabei, die ich schon völlig vergessen hatte. Es ist ein tolles Gefühl, an diese Sendungen in kurzen Ausschnitten wieder erinnert zu werden. Es macht auf einmal „Klick“, und alle Kindheits- und Jugenderinnerungen sind wieder da.
Mit großer Liebe zum Detail erklären die beiden, wie das damals alles gewesen ist, etwa wie viele Folgen einer Serie ausgestrahlt wurden oder wie erfolgreich eine Sendung war.
Zusätzlich: Rechts neben der Spalte mit den Kommentaren erfährt der Zuschauer, was zum Zeitpunkt der einzelnen Sendungen sonst noch aktuell war – was im Kino lief, wer gerade in den Musik-Charts ganz oben war und welche Ereignisse z.B. gerade die Welt bewegten. Zusätzlich kann man für jede Folge seinen persönlichen Kommentar hinterlassen.
Ich habe schon Stunden vor dem PC verbracht und mir alle Folgen nach und nach angeschaut. Also: unbedingt das Retro-TV Archiv besuchen. Hier findet man alle bisherigen 112 Folgen, sowohl zeitlich als auch nach behandelten Themen sortiert.

Also: wer sofort Lust hat, an seine alten Lieblingssendungen wieder erinnert zu werden, einfach auf das folgende Bild klicken, Sie gelangen sofort zur Retro-TV Startseite. Viel Spaß!

Retro-TV
Quelle: retro-tv

Wie die Zeit vergeht…

Im Jahr 1991 wurden meine Kinder Sebastian und Nathalie im Kindergarten von einem Fotografen aufgenommen (Sebastian war damals 5 Jahre, Nathalie 3 Jahre).
Im Mai 2010 wurde von Ihnen ein ähnliches Foto gemacht (die beiden waren zum Zeitpunkt der Aufnahme fast 24 Jahre bzw. 22 Jahre).
Ich habe aus beiden Fotos ein Panorama-Foto erstellt. Zwischen beiden Aufnahmen liegen ca. 19 Jahre. Wie die Zeit vergeht…
Das nächste Panorama-Foto mache ich dann im Jahr 2029, dann bin ich 72 Jahre :-)
Panorama

Mit freundlicher Genehmigung von Sebastian und Nathalie.

Eine kleine Zeitreise…

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Vor einigen Tagen entdeckte ich in meinen Bücherregalen das Buch meines früheren Freundes Christian Nieske wieder, der im Jahr 1991 das Buch Trachten in Mecklenburg veröffentlicht hat.

Das Buch beinhaltet eine Dokumentation über die Bekleidung der ländlichen Bevölkerung in Mecklenburg um 1860. Weitere Informationen über das sehr interessante Buch können über den o.a. Link abgerufen werden.

Christian (auf den Fotos links) hatte u.a. mich gebeten, für sein Buch (für seine im Privatbesitz befindlichen Trachten) Modell zu stehen, wie die beiden Fotos beweisen (ich bin der nette junge Mann ganz rechts :-)) . Wir hatten damals sehr viel Spaß bei den Aufnahmen …

Seit 1991 sind einige Jahre vergangen, aber das „gefühlte“ Alter ist immer noch 33 :-)

Sollte der Autor (ich habe leider keinen Kontakt mehr zu Christian) oder der Verlag mit der Veröffentlichung der beiden Bilder nicht einverstanden sein (eigene Fotos vom bzw. aus dem Buch), dann bitte ich um entsprechenden Hinweis.

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