David Bowie im Weltraum

Nachdem in meinem letzten Blogpost vor der Zapfsäule gesungen wurde, fliegen wir diesmal in den Weltraum, genauer zur ISS Raumstation.

Der kanadische Astronaut Chris Hadfield, der als Kommandant der Internationalen Raumstation ISS tätig war und am 13.05.13 wieder sicher auf der Erde gelandet ist, hat nicht nur aus dem All getwittert, sondern u.a. auch eine Version des David-Bowie-Hits „Space Oddity“ gesungen, das Video wurde bisher fast 16 Millionen mal angeklickt.
Ich finde es fantastisch und beim Betrachten des Videos wird man selbst zum Raumfahrer.

Weiterführender Link: Der singende Astronaut wird zum Festivalstar


Quelle: Chris Hadfield/YouTube

Karaoke an der Tankstelle

In einer amerikanischen TV-Show werden Personen an einer Tankstelle gefragt, was sie für eine kostenlose Tankfüllung vor laufender Kamera machen würden. Will singt einen Song von Bon Jovi, Monifa anschließend einen Song von den Eurythmics.

Das Video von Will und Monifa wurde seit Mai 2013 weltweit bereits über 16 Millionen Mal angeklickt.

Die beiden haben mittlerweile eine eigene Facebook-Seite und wurden in den USA von heute auf morgen bekannt.

https://www.youtube.com/watch?v=ZNM0ENUCO5I&feature=player_detailpage

Quelle: YouTube

TV-Serie: Stingray (Erstausstrahlung 1985-1987)

Ich habe auf Amazon entdeckt, dass die US-amerikanische Fernsehserie Stingray endlich in Deutschland auf DVD in 2 Staffeln erschienen ist (Hauptdarsteller: Nick Mancuso).

Zur Handlung der Serie: siehe entsprechende Wikipedia-Seite.

Ich fand die Serie damals mega-spannend und die Titelmusik finde ich heute noch klasse.
Die Serie gewann 1986 den Primetime Emmy Award in der Kategorie Beste Titelgestaltung und wurde 1987 für einen weiteren in der Kategorie Tonschnitt mit der Folge Zwillinge nominiert (Quelle: Wikipedia).

Diese beiden Staffeln werde ich mir noch in diesem Monat zum Geburtstag gönnen :-), die schwarze 1965er Corvette C2 Sting Ray wohl eher nicht )-:

Hier das Intro zur Serie:

Zeitreise: Die WDR Computer-Nacht (WDR-Fernsehen)

In der Nacht vom 5. auf den 6. April 2013 zeigte das WDR-Fernsehen die Sendung:

WDR Computer-Nacht, Dauer: ca. 4 Stunden.

Ein Leben ohne Computer ist heute für die meisten undenkbar. Dabei sind die Zeiten „ohne“ noch gar nicht so lange her: Das WDR Fernsehen hatte zu einer faszinierenden Zeitreise eingeladen und stellt die rasante Entwicklung der Computer, angefangen von den ersten Fernsehberichten über elektronische Rechenzentren im Jahr 1959 bis hin zu Smartphones und Tablets dar.
Der WDR hat dazu viele beeindruckende Archivschätze gehoben: Filmdokumente aus den 50er, 60er und 70er Jahren, Ausschnitte aus spannenden Dokumentationen, Berichten und originellen Kurzbeiträgen, und natürlich Kultszenen aus den 22 Jahren des beliebten WDR Computerclubs. Diese 50 Jahre WDR-TV-Geschichte spiegeln eindringlich auch den Zeitgeist der jeweiligen Epoche wider. So erlebt der Zuschauer hautnah mit, wie die Menschen zu Beginn des Computerzeitalters den Vormarsch der „Elektronengehirne“ erlebt haben.

Kommentiert werden die einzelnen Episoden von Insidern aus der Welt der Computer und den WDR-Wissenschaftsmoderatoren Ranga Yogeshwar und Ralph Caspers.
(Quelle: WDR, YouTube).

Wer die Computer-Nacht verpasst hat (so wie ich), kann sich auf YouTube die Sendung nochmal anschauen.

Hier geht es zum YouTube-Video.

Die 4 Stunden sind sehr interessant, es lohnt sich!