Mein Leserbild online auf Sterne und Weltraum

Als Abonnent der Zeitschrift Sterne und Weltraum habe ich wieder ein Foto als Leserbild hochgeladen, diesmal aus unserem Florida-Urlaub im Dezember 2013: Unser Stern kurz vor dem Sonnenuntergang in Naples/Florida, begleitet von zwei Pelikanen.
Das Foto wurde am nächsten Tag veröffentlicht, darüber habe ich mich sehr gefreut!
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Hier dazu mein Video:

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Meine bisherigen Leserbilder (auch hier kommt man mit einem Klick auf das Bild direkt auf die jeweilige Seite von Sterne und Weltraum). Die Fotos und Videos vom Venustransit und der Sonnenfinsternis sind auch online auf meiner Website.

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Der Mond im Perigäum (22.08.2013)
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Venustransit am 08.06.2004
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Venustransit am 08.06.2004
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Sonnenfinsternis 11.08.1999
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Sonnenfinsternis 11.08.1999
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Sonnenfinsternis 11.08.1999

Mein Video von der Sonnenfinsternis am 11.08.1999:

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Meine Videos vom Venustransit am 08.06.2004:

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Quelle: volkerhoff/YouTube

Florida-Reise, Teil 6: Alligatoren, Reiher, Schlangenhalsvögel und ein Flug über die Everglades

P1050372An unserem vorletzten Urlaubstag wollten wir u.a. noch die Everglades besichtigen. Die Everglades sind ein tropisches Marschland im Süden des US-Bundesstaates Florida und ein Teil davon ist als Everglades-Nationalpark geschützt und UNESCO-Welterbe. Etwa 300 verschiedene Arten von Vögeln, 600 Fischarten und zahllose Säugetiere sind hier beheimatet. Die Everglades sind eigentlich keine Sumpflandschaft, sondern ein Fluss, der so langsam fließt, dass man seine Strömung mit dem bloßen Auge kaum wahrnimmt. Sie werden daher auch Fluss aus Gras genannt. Besonders berühmt für ihren Tierreichtum sind das Shark Valley (Shark Valley Visitor Center, 35 km von Miami entfernt), der Anhinga Trail und der Gumbo Limbo Trail. Da wir aber am vorletzten Urlaubstag auf unserer Rundreise unser Quartier in Naples hatten, fuhren wir von Naples auf dem sog. Tamiami Trail (Tampa-Miami-Trail, Highway US 41) Richtung Miami. Diese Straße führt quer durch den südlichen Zipfel von Florida. Dieser Highway wurde einst von Gefangenen und Tagelöhnern im Feuerschutz von Alligatorenjägern durch die Sümpfe gebaut, heutzutage kann man in 3-4 Stunden den Nordrand des Nationalparks abfahren. Vom Tamiami Trail führen links und rechts Wege in das Sumpfgebiet und an jedem Weg stehen Hinweisschilder, dass man das Fahrzeug nicht verlassen sollte und möglichst kein Futter nach draußen werfen sollte, da links und rechts in den Sümpfen – aber auch am Tamiami Trail selbst – Alligatoren liegen können. Wir sind dann vom Trail einmal in einen Weg abgebogen, sind aber nach einigen Kilometern wieder umgekehrt, da uns die ganze Sache doch nicht so ganz geheuer war. In den Everglades leben sowohl Alligatoren als auch Krokodile. Die Alligatoren sind hier im gesamten Gebiet verbreitet, doch sie meiden das Salzwasser. Sie meiden normalerweise auch Menschen und greifen nur an, wenn sie sich eingeengt oder bedroht fühlen. Die Krokodile können auch im küstennahen Salzwasser angetroffen werden. Die größeren Tiere sind wesentlich aggressiver als die Alligatoren und sind daher auch unbedingt zu meiden. Sollte man einem Alligator begegnen, soll man in gebührendem Abstand zügig weitergehen und nicht stehen bleiben. Da die Tiere sehr träge sind, verläuft eine solche Begegnung im Normalfall ohne Probleme. Da wir an einer solchen direkten Begegnung nicht interessiert waren :-) , besuchten wir anschließend das Vistor Center der Big Cypress National Preserve. Vor dem Visitor Center führt ein Steg über einen Kanal, der parallel zum Tamiami Trail verläuft. Hier kann man viele Alligatoren, Reiher und Schlangenhalsvögel beobachten (die Fotos kann man einzeln anklicken und vergrößern). Nach diesem Stopp fuhren wir nicht mehr weiter Richtung Miami, da wir – am nächsten Tag ohnehin von Naples zum Flughafen von Miami fahren mussten – und am Nachmittag noch im Golf von Mexiko baden wollten. Auf dem Rückweg Richtung Naples kamen wir an einem Informations-Center vorbei und erkundigten uns hier nach weiteren Ausflugsmöglichkeiten. Eine Fahrt mit den bekannten propellerbetriebenen Airboats kam für uns nicht in Frage, da sowohl im Nationalpark als auch im Big Cypress National Preserve diese Fahrzeuge aufgrund Ihres Krachs verboten sind und man daher auch so gut wie keine Tiere zu sehen bekommt, da der Krach alle Tiere vertreibt. Da wir auch schon einige Alligatoren und verschiedene Vogelarten gesehen hatten, entschieden wir uns spontan für einen Rundflug über die Everglades mit WINGS Aero Tours, Everglades City Airport. Der Airport war nur 10 Autominuten entfernt und wir konnten sofort unseren Flug, die 10,000 Islands Tour buchen. Keine 15 Minuten später saßen wir in der Maschine und hoben ab. Dieser Flug dauert ca. 30 Minuten und wir flogen wie ein Adler über diese beeindruckende Sumpflandschaft. Faszinierend! Vor allem der Gedanke, dass sich unten viele Alligatoren über einen Besuch gefreut hätten :-) Aber unser Pilot Chuck brachte uns wieder sanft auf den Boden zurück (siehe Video unten. Wem das Video etwas zu lang ist: auf jeden Fall die Landung am Ende noch schauen, habe ich als Co-Pilot prima gemeistert :-) ). Chuck erzählte uns, dass er nur von November bis Mai in Florida fliegt und ansonsten Alaska sein zu Hause ist (siehe Alaskan Tours auf der Homepage) und er uns gerne bei einem zukünftigen Alaska-Urlaub seine Heimat einmal von oben zeigen würde. Ja, Alaska wäre auch mal ein tolles Reiseziel… Nach diesem unvergesslichen Flug fuhren wir wieder nach Naples zurück und besichtigten u.a. den Old Marine Marketplace at Tin City, wo bunte Lagerhäuser mit Restaurants und Souvenirläden zum Stöbern und Speisen einladen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir dann – ohne Alligatoren – im Golf von Mexiko :-) (Quelle zum Teil: Wikipedia und BAEDEKER-Florida).

Das folgende Video am besten im Vollbild und HD-Qualität anschauen:

Unser Flug über die ‪‎Everglades‬ mit WINGS Aero Tours, 10,000 Islands Tour. Everglades City Airport – 650 E.C. Airpark Road, Florida/USA.

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Quelle: eigenes Video/YouTube

Am nächsten Tag gab es leider nur noch eine Fahrt: zum Flughafen. Diesmal führte uns unser Navi direkt auf der Interstate 75 von Naples nach Miami (siehe Fotos oben). Die Rückgabe des Wagens und der Check-In bei AirBerlin verlief problemlos und nach 9 Stunden Direktflug landeten wir wieder im kühlen Düsseldorf… Meine persönlichen Highlights der Reise: Key West, Kennedy Space Center und der Flug über die Everglades. Wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal in Florida, einfach nur wunderschön… P1050306

Florida-Reise, Teil 5: Pelikane und Sonnenuntergang am Strand von Naples

Von Kissimmee fuhren wir weiter an die Südwest-Küste von Florida nach Naples.

Naples (englisch für Neapel) liegt an der Küste des Golfs von Mexiko und etwa 170 km westlich von Miami.
Für die einen ist Naples eine in Wohlstand erstarrte und langweilige Millionärs-Stadt, für andere eine Insel der Zivilisation.
Die Altstadt von Naples ist schachbrettartig zwischen der Naples Bay und dem Golf von Mexiko angelegt. Hier kann man bummeln und vornehm shoppen gehen (insbesondere auf der 3rd Street und der 5th Avenue).

Die Hauptattraktion für uns war jedoch der über 300 Meter weit in den Golf von Mexiko hinausragende hölzerne Naples Pier, den sich Angler, braune Pelikane und Sonnenhungrige teilen.
Vor allem die braunen Pelikane fand ich faszinierend, da sie Stoßtaucher sind. Sie fliegen über das Wasser und stoßen dann 10-20 Meter hinab ins Meer, um Fische zu jagen.
Ich habe in Serienbildern versucht, den Sturz der Pelikane ins Meer zu dokumentieren (siehe auch das erste Video unten). Die Fotos kann man mit einem Klick vergrößern und dann sieht man die geöffneten Flügel der Pelikane beim Sturzflug sehr gut.

Ab und zu sieht man auch die Flosse eines Delfins, der auch – neben Anglern und Pelikanen – auf Fischfang ist (meine Kamera war in diesen Momenten leider nicht so schnell :-) ).
Da wir den Sonnenuntergang in Key West knapp verpasst hatten, haben wir diesmal auf dem Pier so lange gewartet, bis die Sonne um 17.35 Uhr in einem fantastischen Schauspiel – von Pelikanen begleitet – unterging (siehe Fotos und Video).

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Am Ende des Videos stürzen sich  – pünktlich zum Sonnenuntergang –  zwei Pelikane ins Meer, perfektes Timing für meine Videoaufnahme! :-)

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Quelle: eigene Videos auf YouTube 
(die Wiedergabe-Qualität ist – am Symbol Einstellungen von YouTube – bis auf 1080p HD änderbar).

Am nächsten Tag haben wir natürlich noch ausführlich im Golf von Mexiko gebadet :-)

Demnächst im Blog:
Florida-Reise, Teil 6: Alligatoren, Reiher, Schlangenhalsvögel und ein Flug über die Everglades.

Florida-Reise, Teil 3: Hemingway Home & Museum (Key West)

Good writing is true writing – Ernest Hemingway

Während unseres Aufenthalts in Key West haben wir natürlich eine der meistbesuchten Attraktionen der Stadt besichtigt: das Haus von Ernest Hemingway.
Im Jahr 1931 erwarb der Schriftsteller dieses im Jahr 1851 im spanischen Kolonialstil errichtete Gebäude.
In diesem Haus verfasste der Literaturnobelpreisträger bis 1961 Teile seiner Werke. Im blühenden Garten nebst einem großen Swimmingpool – dem ersten, der in Key West gebaut wurde – leben zur Zeit 76 Nachkommen von Hemingways Katzen.
Ein wirklich wunderschönes Haus, sowohl von innen als auch von außen. Überall trifft man Hemingways Katzen, sogar auf dem Verkaufstresen im Gift Shop (siehe Foto). Der Garten hat einen eigenen Katzen-Friedhof mit einer Ahnengalerie der verstorbenen Katzen mit Angabe des jeweiligen Namens und der Lebensjahre.
Das hübsche Haus mit seinen umlaufenden Balkonen war für über 10 Jahre Hemingways Dichterklause und fester Wohnsitz für die Zeit mit seiner zweiten Frau Pauline Pfeiffer.

Siehe auch: www.hemingwayhome.com

Demnächst im Blog:
Florida-Reise, Teil 4: Kennedy Space Center (Cape Canaveral)

Florida-Reise, Teil 2: Key West

Die Fahrt nach Key West führt über den 205 km langen Overseas Highway, den südlichsten Abschnitt des U.S. Highways 1.
Der Highway ist die einzige Landverbindung zwischen den Florida Keys und dem Festland der USA, aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzungen muss man von Miami aus mit einer Fahrtzeit von ca. 4 Stunden rechnen (Entfernung ca. 240 km). Key West hat allerdings auch einen eigenen Flughafen.
Der Ausblick während der Fahrt auf dem Highway ist teilweise atemberaubend, weil man oft den Eindruck hat, unmittelbar auf dem Meer zu fahren. Unser Ziel in Key West lag direkt am Southernmost Point.
Der Southernmost Point gilt als der südlichste Punkt der kontinentalen USA. Er liegt am Rand von Key West im Stadtteil Upper Duval an der Ecke Whitehead Street und South Street. Von hier sind es nur 90 Meilen (ca. 145 km) bis Kuba, siehe Foto unten. Diese Entfernung ist also kürzer als nach Miami!
Unser Hotel war das bekannte Southernmost Point Guest House. Es handelt sich hierbei um eine hübsch eingerichtete, über 100 Jahre alte Villa mit sechs Gästezimmern. Ein (für amerikanische Verhältnisse) reichhaltiges Frühstück (sogar mit Rührei) und ein Glas Wein am Nachmittag sind im Preis inbegriffen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und wären gerne noch einige Tage geblieben.
Man findet sich in Key West schnell zurecht. Es gibt hier sehr schöne historische Häuser und viele elegante Geschäfte. Vom Souternmostpoint geht man ungefähr 30 Minuten bis zum Mallory Square am Ende der Duval Street, wo jeden Abend unzählige Menschen den romantischen Sonnenuntergang feiern (siehe Video am Ende des Artikels).
Ein besonderes Erlebnis hatten wir am nächsten Morgen. In Key West gibt es sehr viele frei herumlaufende Hühner. Und so wurden wir pünktlich um 6.30 Uhr von einem Hahn geweckt, der sehr intensiv den Tag begrüßte. Beim Verlassen von Key West einige Stunden später sahen wir überall Hühner, sogar an Tankstellen!
Wir fanden Key West sehr schön, wir kommen bestimmt nochmal wieder :-)

Der Mallory Square ist der Ort, an dem in Key West traditionell der Sonnenuntergang gefeiert wird. Er ist eine der Hauptattraktionen von Key West. Hunderte von Touristen erscheinen hier jeden Abend, um den Sonnenuntergang über Sunset Key und Wisteria Island zu erleben. Aufnahme am 4.12.2013 kurz nach Sonnenuntergang.

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Quelle: eigenes Video, YouTube

Demnächst im Blog:
Florida-Reise, Teil 3: Hemingway Home & Museum (Key West)

Florida-Reise, Teil 1: Miami-Beach

Nachdem im letzten Jahr die Westküste der USA unser Urlaubsziel war, haben wir Anfang diesen Monats einen Kurzurlaub im sonnigen Süd-Florida verbracht.
Wir flogen mit AirBerlin im Airbus A 330 von Düsseldorf nach Miami und hatten diesmal unsere Sitze bereits online gebucht. Bei einem Langstreckenflug ist es schon sehr angenehm, wenn man (auch in der Economy Class) etwas mehr Beinfreiheit hat als die übrigen Passagiere. Die Fluggesellschaften lassen sich diesen Service natürlich bezahlen. AirBerlin berechnet für einen Sitzplatz am Notausgang 60 Euro pro Strecke/Person (größte Beinfreiheit), unsere Platz in Reihe 36 (in der Mitte des Flugzeugs) kostete ca. 16 Euro pro Strecke/Person. Aber diese Investition lohnt sich auf jeden Fall, da ich mit einer Körpergröße von 1,95 m nicht wie letztes Jahr im Airbus A 380 völlig eingeengt sitzen wollte.
So flogen wir entspannt los und landeten nach über 10 Stunden sanft auf dem Flughafen von Miami.
Anschließend mussten wir (leider) fast eine Stunde in der Mietwagenstation von ALAMO warten, bis wir unseren Mietwagen übernehmen konnten. Wir nahmen auch diesmal einen größeren Mietwagen, da die Standardausführung eines amerikanische Autos sowohl im Innenraum als auch im Kofferraum für etwas größere Insassen mit 2 normal großen Koffern ziemlich eng ist.
Leider spielte das eingebaute Navigationsgerät nach dem Verlassen der Mietwagenstation verrückt, da es – obwohl das Ziel in der englischen Version bereits programmiert war – in die spanische Sprache umschaltete. Wir fuhren daraufhin nochmals in die ALAMO-Station (was ohne Navi ziemlich nervenaufreibend war), wo das Navi dann neu auf die englische Version programmiert wurde (Navis mit deutschem Menü waren übrigens – im Gegensatz zu San Francisco im letzten Jahr – nicht vorhanden).
Danach funktionierte dann alles. Durch diese ungeplante Verzögerung kamen wir leider erst im Dunkeln in unserem ersten Hotel an. Aufgrund des Jetlags und der Tatsache, dass wir seit 3.30 Uhr MEZ auf den Beinen waren, endete der erste Urlaubstag dann relativ früh.
Der Blick aus dem Hotelfenster am nächsten Morgen auf den Sonnenaufgang entschädigte dann für die Stapazen des Vortages.
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Am zweiten Urlaubstag erkundeten wir dann u.a. Miami Beach und Miami Downtown. Die Stadt machte aufgrund ihrer Größe und der vielen Hotel-Hochhäuser einen etwas distanzierten Eindruck auf mich. Das Leben spielt sich für die Touristen in den Hotelanlagen ab, Staus gibt es natürlich auch hier und abseits der Einkaufsstraßen trifft man auf den Straßen – wir für die USA typisch – keine Menschen. (Fast) jeder hat ein Auto, wer kein Auto hat, fährt mit dem Bus. Auch an den jeweiligen Stränden fällt der Blick sehr oft auf Hotelhochburgen, ein typisches Bild für Miami.

Wir hatten traumhaftes Wetter, jeden Tag umgerechnet 28-30 Grad Celsius, und überall Blick auf unzählige Palmen. Was will man mehr… und das Anfang Dezember. Und im Atlantik war es sehr angenehm :-)

Hier einige Eindrücke.

Demnächst im Blog:
Florida-Reise, Teil 2: Key West